MAN Steyr: Was tun?

ÖGB (c)
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Der MAN-Vorstand ignoriert die Standortgarantie und will die Produktion von leichten und mittleren LKWs nach Polen verlagern. 2.300 Jobs in Steyr wackeln. Die ganze Affäre zeigt: Das Management ist allein den Eigentümerfamilien Porsche und Piech verpflichtet (MAN -> Traton -> VW -> Porsche). Die Belegschaft bleibt dabei auf der Strecke, obwohl die Beschäftigten den Erfolg erwirtschaften. Ungerechtigkeit ist der Lohn im Kapitalismus. Was sind die Optionen um den Standort zu retten?

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Ein Pleite-Tsunami steht bevor!

Hakt es weiterhin bei Härtefallfonds und der CoVid-19-Kurzarbeitsbeihilfe, dann steht uns keine Pleitewelle, sondern ein Pleite-Tsunami bei EPUs und Kleinstunternehmen bevor! Wir reden hier von 490.000 Selbstständigen mit bis zu 9 Mitarbeitern - das sind 93% aller österreichischen Betriebe und 25% aller Arbeitnehmer. Wenn nicht bald etwas passiert, dann gibt es für viele dieser Kleinstbetriebe kein Nach der Pandemie mehr. Was ist die Ursache? Mangel an Demokratie!

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5 Mythen über die 30 Stunden Woche entlarvt

(c) Aufbruch Salzburg
(c) Aufbruch Salzburg

Die 30 Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich? Wäre schön, aber das geht sich nicht aus! Zusammengefasst verläuft so die öffentliche Diskussion über Arbeitszeitverkürzung jedes Mal. Jedes Mal trägt die Elite mit ihrer PR den Sieg in den Massenmedien davon. In diesem Artikel entlarve ich die Gegenargumente der Eliten als Mythen und liefere Argumentationshilfen um in Diskussionen am Kaffeeautomaten, beim Feierabendbier, am Stammtisch und im Cafe zu bestehen.

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Die Top 10 politischen Fragen, die CoVid-19 aufwirft

Die Bekämpfung der Corona-Pandemie wirft unser alltägliches Leben und unsere Pläne über den Haufen: Bewegungsbeschränkungen; Kontaktverbote; Abstandsregeln; Verfolgungs-Apps; geschlossene Geschäfte, Restaurants, Dienstleister ... und vieles mehr.  Über diese Einschränkungen der persönlichen Freiheit schreiben Viele. Was mir fehlt ist die Frage: Was sind die Folgen von der Corona-Pandemie für die Gesellschaft? ...

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Bildungsreise ins Rote Wien

Leistbares Wohnen war schon vor 100 Jahren ein Problem. Nach dem Ersten Weltkrieg musste das bankrotte Wien dieses Problem in einem ungekannten Ausmaß lösen. Das Rote Wien schaffte diese Herkulesaufgabe mit Gemeindebauten und Genossenschaftsbauten im großen Stil. Finanziert wurde die Wohnbauoffensive über Luxussteuern. Jahrzehntelang hegte, pflegte und erweiterte Wien die Gemeindebauten. Gleichzeitig widerstanden die Stadtregierungen dem Druck zur Privatisierung durch Hochfinanz, Immobilienwirtschaft und mit denen verhandelten nationalistischen und konservativen Bundesregierungen. Heute schießen überall in Österreich die Wohnkosten in die Höhe - nur nicht in Wien. Woran liegt’s? Man überlässt in Wean das Wohnen nicht dem Markt und das seit 100 Jahren.

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